Hotel LindenalleeLINDAU · BAD SCHACHEN
Jetzt buchen
Hotel Lindenallee
Das Hotel Lindenallee in seinem blühenden Garten
19 Zimmer. Ein Lieblingsort.

Ihr Platz
im Grünen.

Zur Startseite ↗
Burgruine Hohenhewen in Engen

Burgen und Burgruinen · Engen

Burgruine Hohenhewen

Burgmauern und Aussicht über den Hegau auf dem Hausberg von Engen.

Bild: Franziska Wagner · Bildquelle ↗ · CC BY-SA 4.0 ↗ · Für die Webdarstellung skaliert und als WebP gespeichert · WebP-Fassung unter gleicher Lizenz

Burgen und Burgruinen · Engen

Burgruine Hohenhewen bei Engen besuchen

Die Burgruine Hohenhewen liegt auf dem 846 Meter hohen Hausberg von Engen im Hegau. Die touristische Zieladresse lautet „Ortsteil Welschingen/Anselfingen, 78234 Engen“; die abgelegene Ruine hat keine veröffentlichte Hausnummer. Der empfohlene Aufstieg beginnt am Parkplatz Almenhütte bei Anselfingen. Vom Ausgangspunkt bis zur Burg sind ungefähr 300 Höhenmeter zu überwinden. Die kommunale Tourismusdarstellung nennt freien Eintritt, jederzeitigen Zugang und kostenloses Parken an der Almenhütte. Oben warten niedrige Burgmauern, eine Aussichtsplattform mit eiserner Wendeltreppe und bei guter Sicht ein Blick bis Bodensee und Alpen.

Was von der Burg Hohenhewen geblieben ist

Der Hohenhewen ist ein markanter Vulkanberg im Hegau. Laut regionalem Tourismus erbauten die Herren von Engen um 1170 hier eine Burg und nannten sich später Herren von Hewen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage 1639 belagert und verbrannt. Heute sind vor allem niedrige Mauerreste auf dem Gipfelplateau erhalten. Die Ruine ist damit ein Ausflugsziel im Freien und kein eingerichtetes Burgmuseum.

Die Stadt Engen beschreibt rund drei Meter hohe Mauerreste und einen erhaltenen Turm, der seit dem späten 19. Jahrhundert eine Aussichtsplattform trägt. Über eine eiserne Wendeltreppe geht es hinauf. Diese Treppe gehört zum Reiz des Ziels, setzt aber Trittsicherheit voraus. Ein Besuch lohnt sich deshalb ebenso für Wandernde, die nur die Mauern und den Blick vom Gipfel genießen möchten.

Aufstieg ab Almenhütte oder Welschingen

Als konkreter Ausgangspunkt dient der Parkplatz Almenhütte unterhalb des Hohenhewen bei Engen-Anselfingen. Der regionale Tourismus nennt dort kostenlose Stellplätze. Eine Hausnummer für die Ruine gibt es in den geprüften Besucherangaben nicht. Die Stadt empfiehlt den nordseitigen Direktanstieg vom Wanderportal Almenhütte. Bis oben sind ungefähr 300 Höhenmeter zu bewältigen; gutes Schuhwerk ist nach der Tourismusinformation ratsam.

Eine zweite Variante startet an der Hohenhewenhalle in Welschingen. Laut Stadt ist dieser südseitige Anstieg steiler und teilweise schmaler und erfordert mehr Trittsicherheit. Der offizielle Hewensteig verbindet beide Varianten zu einer sechs Kilometer langen Runde. Wer mit kleineren Kindern unterwegs ist, sollte den Anstieg ab Almenhütte und die Rückkehr auf derselben Seite erwägen, statt die anspruchsvollere Südseite vorauszusetzen.

Eintritt, Zugang und Aussichtsturm

Die kommunale Tourismusdarstellung nennt freien Eintritt und jederzeitigen Zugang zur Ruine. Ein Kassengebäude oder regulärer Burgtarif ist damit für den normalen Außenbesuch nicht vorgesehen. Naturweg, Wetter und eine mögliche kurzfristige Sperre vor Ort bleiben für die tatsächliche Begehbarkeit entscheidend. Die Angaben wurden am 18. Oktober 2026 geprüft; vor einer längeren Anfahrt empfiehlt sich ein Blick auf die aktuellen Hinweise der Stadt Engen.

Oben liegt der Hegau mit seinen Vulkanbergen vor den Besuchern. Bei guter Fernsicht reichen die Ausblicke laut Tourismus bis zum Bodensee und zu den Alpen. Die eiserne Wendeltreppe erschließt die Aussichtsplattform; sie ist kein stufenloses Angebot. Wer Höhen oder enge Treppen meidet, kann den Ausblick von den frei zugänglichen Bereichen des Gipfelplateaus genießen.

Bahn, Parken und die sechs Kilometer lange Runde

Der offizielle Hewensteig-Flyer nennt für die Bahn die Regionalbahn Seehas bis Neuhausen/Welschingen. Von dort beträgt der Fußweg zum Wanderportal an der Hohenhewenhalle ungefähr 15 Minuten. Alternativ kann man bis Bahnhof Engen fahren; vom Bahnhof bis zum Ausgangspunkt Parkplatz Almenhütte sind laut Flyer etwa 2,5 Kilometer zu Fuß zurückzulegen. Aktuelle Fahrpläne und den letzten Wegabschnitt bitte vor Abfahrt prüfen.

Der Hewensteig verläuft ab Almenhütte hinauf zur Ruine und über die andere Bergseite zurück. Auf der sechs Kilometer langen Runde wechseln Waldwege, Aussichtspunkte und Rastmöglichkeiten. Der Stadtflyer nennt Sitzplätze und Grillstellen oben sowie die Grillstelle an der Almenhütte. Für die volle Runde mehr Zeit einplanen als für einen kurzen Spaziergang: Die 300 Höhenmeter kosten beim Auf- und Abstieg Kraft.

Familien, Naturschutz und Zugänglichkeit

Für wandergeübte Familien verbindet Hohenhewen Natur, Burggeschichte und Fernblick. Kinder brauchen auf den steilen Abschnitten, an Ruinenmauern und auf der Wendeltreppe Aufsicht. Die Stadt beschreibt die Nordroute als die einfachere der beiden Varianten; auch sie überwindet einen deutlichen Höhenunterschied. Festes Schuhwerk, Wasser und ein Blick auf Wetter und Tageslicht gehören zur Planung.

Ein Teil des Berges ist Naturschutzgebiet. Auf den ausgeschilderten Wegen bleiben und Pflanzen sowie Tiere nicht stören. Der Anstieg und die eiserne Wendeltreppe sind für einen stufenlosen Besuch nicht geeignet; ein barrierefreier Zugang zur Burg wird in den geprüften städtischen Informationen nicht beschrieben. Die Zielseite bezieht sich ausdrücklich auf Hohenhewen bei Engen, nicht auf die separate Burg Neuhewen bei Stetten.

Häufige Fragen

Gut zu wissen vor dem Besuch

Wo liegt die Burgruine Hohenhewen genau?

Auf dem Hohenhewen über den Engener Ortsteilen Anselfingen und Welschingen, 78234 Engen. Eine Hausnummer für die Ruine ist nicht veröffentlicht.

Was kostet der Eintritt zur Ruine?

Die kommunale Tourismusinformation nennt freien Eintritt für den normalen Besuch.

Wann kann ich Hohenhewen besuchen?

Laut regionaler Tourismusdarstellung ist die Ruine jederzeit zugänglich. Wetter, Wege und aktuelle Hinweise vor Ort beachten.

Wo kann ich für den Aufstieg parken?

An der Almenhütte unterhalb des Hohenhewen; die Tourismusinformation nennt dort kostenlose Parkplätze.

Wie anspruchsvoll ist der Weg zur Burg?

Bis zur Ruine sind ungefähr 300 Höhenmeter zu überwinden. Die Stadt empfiehlt den nordseitigen Anstieg ab Almenhütte; die Südroute ab Welschingen ist steiler und schmaler.

Wie lang ist der Hewensteig?

Der offizielle Rundwanderweg ist sechs Kilometer lang. Ein direkter Aufstieg zur Ruine mit Rückweg auf derselben Seite ist eine andere Route.

Gibt es oben einen Aussichtsturm?

Ja. Am erhaltenen Burgteil befindet sich eine Aussichtsplattform, die über eine eiserne Wendeltreppe erreichbar ist.

Komme ich mit der Bahn zum Hohenhewen?

Ja. Die Seehas-Bahn hält in Neuhausen/Welschingen; von dort sind es laut offiziellem Flyer etwa 15 Minuten zu Fuß zum Wanderportal Hohenhewenhalle. Von Bahnhof Engen liegt der Parkplatz Almenhütte etwa 2,5 Kilometer entfernt.

Ist der Ausflug für Kinder geeignet?

Für wandergeübte Kinder ja. Der Aufstieg ist steil; an Mauern und auf der Wendeltreppe ist Aufsicht nötig.

Ist die Burgruine barrierefrei?

Die geprüften Besucherinformationen beschreiben keinen stufenlosen Burgzugang. Der Weg überwindet rund 300 Höhenmeter und die Plattform wird über eine Wendeltreppe erreicht.

Quellen und aktuelle Informationen

Besuchsdaten wurden anhand der folgenden Quellen geprüft. Bitte vor der Anreise erneut nachsehen.

Ihre Privatsphäre

Diese Website verwendet keine Analyse- oder Marketing-Cookies. Bilder, Schriften und Videos werden lokal geladen. Karten und das Buchungsportal öffnen sich erst, wenn Sie den jeweiligen Link wählen.

„Verstanden“ speichert Ihre Bestätigung in diesem Browser. Über „Datenschutz-Einstellungen“ im Fußbereich können Sie diesen Hinweis wieder öffnen.

Datenschutzerklärung lesen