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Hopfenfeld, Gastgarten und Hofgebäude auf dem Hopfengut No20 in Tettnang

Wein und Bier · Tettnang

Hopfengut N°20 mit Brauerei

Hopfenanbau, Museum, eigene Brauerei und regionale Küche an einem Ort erleben.

Bild: Anvilaquarius · Bildquelle ↗ · Public Domain (PD-self) ↗ · Auf 1920 Pixel skaliert und als WebP gespeichert; Aufnahme Juli 2025

Hopfen und Bier in Tettnang

Hopfengut No20 besuchen: Museum, Brauerei und Hopfenfeld

Das Hopfengut No20 in Tettnang verbindet einen bewirtschafteten Hopfenhof mit Museum, Brauerei, Laden und Gaststätte. Man kann den Weg vom Hopfenfeld über Ernte und Darre bis zum Bier nachvollziehen und anschließend regionale Küche probieren. Das hier gezeigte Foto entstand im Juli 2025 direkt auf dem Hopfengut und zeigt Hofgebäude, Gastgarten und Hopfenfeld. Für einen Museumsbesuch sind die saisonalen Öffnungszeiten entscheidend: Laut aktueller Betreiberinformation schließt das Museum ab November, während Laden und Gaststätte weiter eigene Zeiten haben. Die Adresse lautet Hopfengut 20, 88069 Tettnang.

Was erlebt man auf dem Hopfengut No20?

Das Hopfengut ist zugleich landwirtschaftlicher Betrieb und Ausflugsziel. In den Hopfengärten wächst der Tettnanger Aromahopfen, der später in der hauseigenen Brauerei verarbeitet wird. Das Museum erklärt die einzelnen Schritte mit echten Geräten, Anschauungsobjekten und Einblicken in die Arbeit der Hopfenpflanzer. Ein Besuch ist deshalb konkreter als eine reine Bierverkostung: Man steht direkt an dem Ort, an dem ein Teil des Rohstoffs angebaut und verarbeitet wird. Wer nur einen kurzen Stopp plant, kann den Laden und die Gaststätte besuchen; für das Museum sollte zusätzlich Zeit reserviert werden.

Besonders anschaulich sind die große Hopfenpflückmaschine Wolf WSZ550, die Darre und der sechs Meter hohe Hopfensteg mit Blick in die Gärten. Während der Ernte lässt sich die Technik je nach Veranstaltung und Betrieb in Aktion erleben. Außerhalb dieser Wochen bleibt die Ausstellung interessant, doch eine laufende Ernte darf man nicht erwarten. Für Kinder nennt der Betreiber eine Schnitzeljagd durch die Welt des Hopfens. Das Gelände eignet sich damit auch als Familienziel, selbst wenn die Bierverkostung selbstverständlich ein Angebot für Erwachsene ist.

Museum, Brauerei und Führungen sinnvoll unterscheiden

Ein selbstständiger Museumsrundgang und eine öffentliche Führung sind zwei verschiedene Formen des Besuchs. Im Museum geht es um Hopfenanbau, Ernte, Trocknung und die Geschichte des Standorts. Die eigene Brauerei ergänzt diesen Kreislauf: Der Hof verwendet seinen Aromahopfen für Bierspezialitäten und bietet zusätzlich ausgewiesene Verkostungen und Brautage an. Wer speziell eine Brauereiführung oder eine Probe erleben möchte, sollte das Programm für den Wunschtag prüfen. Nicht jedes Sonderformat ist im normalen Museumseintritt enthalten und nicht jedes findet an jedem Öffnungstag statt.

Die Betreiberseite nennt öffentliche Führungen und zeitweise eine Führung mit Bierverkostung. Sie veröffentlicht auch eigene Termine für Ernteführungen, bierkulinarische Abende und das Format „Brauer für einen Tag“. Solche Angebote können Anmeldung, andere Preise oder begrenzte Plätze haben. Eine Führung durch Museum und Hof gibt zusätzliche Einblicke, ersetzt aber keine Prüfung der aktuellen Veranstaltung. Das ist gerade für Gruppen wichtig: Ein regulärer Museumsbesuch lässt sich spontan planen, ein bestimmtes Gruppenprogramm sollte mit dem Hopfengut vorab abgestimmt werden.

Eintrittspreise und saisonale Öffnungszeiten

Die offizielle Kontaktseite nennt für das Museum 6 Euro Eintritt für Erwachsene, 5 Euro für Senioren und Studierende sowie 3 Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Die Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 15 Jahre kostet dort 15 Euro. Ab 15 Personen wird ein Gruppeneintritt von 5 Euro pro Person aufgeführt. Für eine öffentliche Führung werden zusätzlich 2 Euro pro Person genannt. Diese Preise beziehen sich auf die regulär veröffentlichten Museumsangebote; Sonderveranstaltungen und Verpflegung sind separat zu betrachten. Vor dem Besuch empfiehlt sich ein kurzer Abgleich mit dem Betreiber.

Im Oktober 2026 nennt das Hopfengut für Laden und Museum Dienstag bis Sonntag von 10:30 bis 17 Uhr. Der aktuelle Hinweis auf der Startseite sagt ausdrücklich, dass das Museum ab November geschlossen ist; Führungen können dann nach Anmeldung möglich sein. Laden und Gaststätte haben eigene Winterzeiten. Wer eine Anreise nach Saisonende plant, sollte also nicht aus einem geöffneten Laden auf ein geöffnetes Museum schließen. Auch Feiertage, geschlossene Gesellschaften oder Veranstaltungen können den Tagesablauf ändern. Die laufend aktualisierte Betreiberseite ist für den konkreten Termin maßgeblich.

Gaststätte, Laden und Ausflug durch die Hopfengärten

Nach dem Museumsbesuch kann man im Hofladen Biere und weitere Erzeugnisse entdecken. Die Gaststätte bietet regionale Küche; nach Betreiberangaben stammen Zutaten auch aus eigenen Hopfen-, Obst- und Gemüsegärten. Wer im Gastgarten sitzen möchte, sollte Tischverfügbarkeit und Küchenzeiten gesondert prüfen. Die aktuelle Herbstinformation nennt für die Gaststätte Dienstag bis Samstag eine Öffnung ab 12 Uhr und am Sonntag ebenfalls einen Mittagsbeginn. Eine Einkehr lässt sich gut an den Museumsrundgang anschließen, ist aber kein Bestandteil der Eintrittskarte.

Eine zweite Möglichkeit ist der Tettnanger Hopfenpfad. Laut Museumseite führt der etwa vier Kilometer lange Weg durch Obst- und Hopfengärten direkt zum Hopfengut. Für diese Verbindung von Spaziergang und Museumsbesuch braucht es passendes Wetter und bequeme Schuhe. Der sechs Meter hohe Hopfensteg auf dem Gelände ermöglicht einen anderen Blick auf die Pflanzungen, ohne einen längeren Weg zu gehen. Zur Erntezeit Ende August und im September ist besonders viel Betrieb. Dann lohnt es sich, die offiziellen Ernteführungen und Termine vorab anzusehen, weil die Maschinen nicht allein wegen eines Museumsbesuchs laufen.

Adresse, Anreise und Planung mit Familie

Die vollständige Anschrift ist Hopfengut No20, Hopfengut 20, 88069 Tettnang. Wer mit dem Auto fährt, kann diese Adresse als Ziel verwenden und die aktuelle Beschilderung am Hof beachten. Für eine Fahrt mit Bus und Bahn ab Lindau sind Verbindung und letzter Weg zum Hopfengut für den konkreten Wochentag zu prüfen; ein Bahnhof unmittelbar am Hof wird hier nicht behauptet. Alternativ lässt sich ein Aufenthalt in Tettnang mit dem Hopfenpfad verbinden. Bei einer größeren Gruppe empfiehlt sich vorab eine Anfrage beim Betreiber, besonders wenn Führung, Essen oder Verkostung Teil des Tages sein sollen.

Für Familien bietet sich ein klarer Ablauf an: zuerst das Museum und die Schnitzeljagd, danach ein Blick auf Hopfenfeld und Hof und bei Bedarf eine Pause in der Gaststätte. Der Betreiber nennt Kinderpreise ab sechs Jahren und eine Familienkarte für genau zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 15 Jahre; andere Familienkonstellationen sollten ihren Gesamtpreis vor Ort klären. Mit kleinen Kindern ist der Hopfenpfad eine zusätzliche, aber nicht zwingende Strecke. Wer wegen des Brauens kommt, prüft einen Veranstaltungstermin; wer Landwirtschaft und Technik sehen möchte, kann auch ohne Verkostung viel entdecken. Die Angaben wurden am 18. Oktober 2026 anhand der Betreiberseiten geprüft.

Häufige Fragen

Gut zu wissen vor dem Besuch

Wo liegt das Hopfengut No20?

Die Adresse lautet Hopfengut 20, 88069 Tettnang. Das Gelände mit Museum, Brauerei, Laden und Gaststätte liegt bei den Hopfengärten.

Was kostet der Museumseintritt für Erwachsene?

Die offizielle Preisliste nennt 6 Euro für Erwachsene. Vor dem Besuch den aktuellen Tarif beim Betreiber prüfen.

Gibt es eine Familienkarte?

Ja. Die Betreiberseite nennt 15 Euro für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 15 Jahre.

Was zahlen Kinder im Museum?

Für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren nennt der Betreiber 3 Euro. Für jüngere Kinder bitte die aktuelle Regel direkt erfragen.

Ist das Museum im Winter geöffnet?

Nach dem aktuellen Betreiberhinweis schließt das Museum ab November; Führungen sind dann nach Anmeldung möglich. Laden und Gaststätte haben eigene Zeiten.

Kann man auf dem Hopfengut Bier verkosten?

Ja, der Betreiber bietet dafür eigene Führungen und Termine an. Die Verkostung gehört nicht automatisch zum regulären Museumseintritt.

Gibt es eine Brauerei am Hopfengut?

Ja. Der Hof verarbeitet eigenen Aromahopfen zu Bierspezialitäten und erläutert den Weg vom Anbau bis zum fertigen Bier.

Ist der Besuch für Kinder interessant?

Im Museum gibt es laut Betreiber eine Schnitzeljagd. Außerdem sind Hopfenpflückmaschine, Darre und der Blick vom Hopfensteg anschaulich.

Wann kann man die Hopfenernte erleben?

Typischerweise Ende August bis September. Ob an einem konkreten Tag Maschinen laufen oder eine Ernteführung stattfindet, steht im aktuellen Programm.

Was ist der Tettnanger Hopfenpfad?

Ein etwa vier Kilometer langer Weg durch Hopfen- und Obstgärten, der laut Betreiber zum Hopfengut führt. Er eignet sich als Ergänzung des Museumsbesuchs.

Muss eine Führung gebucht werden?

Öffentliche Führungen richten sich nach dem Tagesprogramm; spezielle Formate und Gruppenführungen sollten vorab beim Hopfengut abgestimmt werden.

Kann man ohne Museumsticket in die Gaststätte?

Gaststätte und Laden sind eigenständige Angebote mit eigenen Öffnungszeiten. Für eine Einkehr Tisch- und Küchenzeiten prüfen.

Quellen und aktuelle Informationen

Besuchsdaten wurden anhand der folgenden Quellen geprüft. Bitte vor der Anreise erneut nachsehen.

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